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Der Gründer

Max Pommer ist Ende des 19. Jahrhunderts ein gefragter Architekt in Leipzig. Er baut Stadtvillen in den vornehmsten Lagen, erfolgreiche Unternehmer lassen sich ihre Geschäftshäuser von Pommer bauen.

 

1898 erhält Pommer die Lizenz für die Ausführung des Hennebique-Eisenbetonbauweise-Systems in Sachsen. Das System setzt die monolithische Bauidee konsequent um: Deckenplatte und die tragenden Längs- und Querrippen bilden eine unlösliche Einheit. Spektakulär ist die Überdachung von Flächen bis zu 10.000 qm.

 

Pommer baut zum Beispiel die Wagenhallen der Großen Leipziger Straßenbahn. Herausragend ist jedoch der Leipziger Hauptbahnhof, ein Meisterwerk der Baukunst.




Der Neugründer

In den 50er Jahren beginnt die schleichende Enteignung der Privatbetriebe in der DDR. Aufgrund wirtschaftlicher Repressalien wandelt der Inhaber Max Pommer II. das Unternehmen in eine Firma mit staatlicher Beteiligung um.

 

1967 tritt der Enkel Dieter Pommer als Leiter der Projektierungsabteilung ein, 1972 wird die Firma enteignet. Vater und Sohn dürfen als Angestellte bleiben.

 

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands gründet Dieter Pommer 1991 die heutige GmbH neu – unter altem Namen und der Firmentradition verpflichtet.

 




Heute

Seit 1997 ist Michael Pommer, Sohn Dieter Pommers, im Unternehmen.

 

Mit  dem  Jahr  2000   wird  er  alleiniger   Geschäftsführer, richtet  das  Unternehmen  neu   aus  und   erweitert  das Leistungsspektrum. Heute bietet Pommer Spezialbetonbau Leistungen in den drei  Sparten   Betonbau,  Betoninstand-

setzung  und Industriebodenbeschichtung mit Epoxid-harzen an.

Brauerei Reudnitz

Dokumente unserer langjährigen Firmen-

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100. Todestag von Hermann Julius Meyer



Hermann Julius Meyer


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